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Bitte gehen Sie weiter zu sebastiankeil.de

März 30, 2009 · Kommentar schreiben

Dies ist mein altes WordPress.com Blog. RSS-Leser sollten den Umzug ein selbstgehostetes, genau gleichaussehendes Blog ohne Probleme vollzogen haben. Wer dennoch hier gelandet ist:
Bitte gehen Sie zu sebastiankeil.de – dort geht es weiter mit superduperspannenden Inhalten.

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Test

März 12, 2009 · Kommentar schreiben

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Back to the future: Akustik-Gitarre aka wie man mit YouTube Geld verdienen könnte

März 11, 2009 · Kommentar schreiben

Ich kannte Adrians MacGyver Video schon

jetzt bin ich auf die Musik von Back to the Future gestoßen, eines meiner Lieblingsfilme:

Neu ist meiner Meinung nach der Link in den Infos zum ersten Video, dort bietet er die Tabulatur (Noten) zu seiner Interpretation an, gegen eine Spende von 5 Euro. Angenommen ein Promille der Gucker würden das machen, dann wären wir bei 3000×5 Euro. Wenn man auf diese Weise noch mehr Mehrwert bieten würde…
Wenn er doch nur mehr Lächeln würde.

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Service: O2 hilft dem Handyverlierer

November 6, 2008 · Kommentar schreiben

Irgendwie. Zumindest der Wille ist da, allein, es mangelt an der Umsetzung. Aber man kann ja den Finder/Dieb bitten, die SMS zu schicken…

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Weinrallye: Wein im Urlaub

September 16, 2008 · Kommentar schreiben

Gotorio hat eingeladen. Wein im Urlaub. Macht es Sinn, Wein mitzubringen, der vor Ort wunderbar schmeckt? Wie viel des Geschmacks macht das „Urlaubsambiente“ aus?
Nun, unseren gegenwärtigen „Stammwinzer“ (Hans Seibert, Neustadt adW) hat meine Frau auf einer Dienstreise entdeckt. Und wenn wir z. B. den Blauen Portugieser auf der Terrasse genießen, ist das fast wie Urlaub. Im Allgemeinen decken wir uns im Urlaub aber kaum mit Wein ein.
Beispiel Kroatien. Wundervolles Setting, Blick auf den Hafen, eine kleine Pizzeria, bei der man jede Zutat tatsächlich schmecken kann. Dazu leckerer Wein. Sehr leckerer Wein. Wein, der das Essen, das Erlebnis komplettiert. Doch irgendwie war uns klar, dass es um dieses Erlebnis, im Sommer 2004 auf dieser kleinen Insel ging. Wir haben tatsächlich nie darüber nachgedacht, eine Flasche dieses Weines mitzunehmen.
Der Rationalist in mir denkt sich da auch, nicht nötig. Es gibt so viele leckere Weine auf der Welt, es ist schon schlimm genug, dass wir seit knapp drei Jahren immer denselben – wohlgemerkt uns sehr schmeckenden – Wein trinken. Wie Phoebe aus Friends sagen würde, „It’s unfair to the other wines“. Ergo ist es gut, wenn man im Urlaub andere Dinge ausprobiert. Wichtig ist nur, dass man tatsächlich den eigenen Geschmack trifft. Blöd wäre, im Urlaub Wein zu trinken, der einem nicht schmeckt…

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Thomas Pletzinger: Bestattung eines Hundes

September 12, 2008 · Kommentar schreiben

Mit Büchern von Freunden und Bekannten ist das so eine Sache. Also mit Büchern, die Freunde und Bekannte geschrieben haben, nicht denen, die man sich von ihnen geliehen hat. Man möchte sie mögen, ganz dringend. Will ja keine Gefühle verletzen. Als Thomas Pletzinger mir also schrieb, dass sein Erstlingswerk nun erhältlich sei, habe ich es gekauft und wollte es lesen – und mögen. Hier(FAZ) und da(Zeit) mochten es auch andere, professionelle Leser, das machte Mut.

Thomas und ich haben zusammen Amerikanistik studiert, hatten denselben Tutor, teilen einen Geburtstag (jedoch bin ich älter) und mochten Literatur. Nun ja, ohne ins Detail zu gehen, es stellte sich heraus, das Thomas deutlich getriebener war, was die kreative Literatur anging. Schon seine Bewerbungsportfolio für die Kunsthochschule war eindrucksvoll, doch der Drive mit dem er seine eigenen literarischen Gehversuche forcierte war bemerkenswert, ich dagegen eher pragmatisch veranlagt. Dieser Drive wird vielleicht in einem Detail deutlich, das er vor kurzem dem Abendblatt verraten hat: 30-40 Notizbücher hat er vollgeschrieben. Das nenne ich fokussiert.

Zum Buch also, das ich unbedingt mögen wollte:
In Bestattung eines Hundes geht es um viele Dinge, unter anderem um die Geschichte des Journalisten Daniel Mandelkern, der von seiner Vorgesetzten und Ehefrau beauftragt wird, eine Story über einen Kinderbuchautor zu schreiben. Das dazu nötige Interview mit dem Autor soll bei diesem zuhause am Luganer See stattfinden. Während seines Aufenthalts am See „manifestiert“ sich das Interview zunächst nicht wirklich, stattdessen erhält Mandelkern über verschiedene Wege Einblick in den Gemütszustand und die Vergangenheit des Autors.

Mein Fehler:
Ich habe die ersten ca. 80 zu unkonzentriert gelesen. Zwischendurch andere Bücher/Artikel etc., deshalb hat das Warmwerden mit dem Text auf sich Warten lassen.

Mein Urteil:
Unbedingt lesen! Bestattung eines Hundes ist nämlich ziemlich gut. Das Kritierium „Erstlingswerk“ wird nicht offensichtlich sichtbar, höchstens im Positiven: Hier besteht kein Druck, hier müssen keine Erwartungshaltungen erfüllt werden – hier konnte jemand frei schreiben (also im Ergebnis wie viele Debutalben von Bands, die dafür 10 Jahre Zeit hatten). So liest es sich jedenfalls. Die zweigleisig aufgebaute Erzählstruktur ist passend gewählt, die Sprache sehr bildreich, jung, aber doch sehr literat, wenn das geht. Ein modernes Buch, aber dennoch hat man nicht das Gefühl, Stephen King-Sprache zu lesen, sondern eher Holden Caulfield. (Literturstudenten bevorzugen natürlich letzteres)

Und obwohl man meinen könnte, es geht um Mandelkerns Beziehung zu seiner Frau und das Interview über ein Kinderbuch, entblättert Pletzinger (umgeschaltet zur 3. Singular, gesiezt) Hülle um Hülle ein komplexes 5er-Verhältnis, deren Aktionen dem Leser nach und nach geschildert werden. Auf einmal ist das ganze nicht nur schön zu lesen sondern wird unvermittelt, obwohl es um die Verangenheit geht, richtig spannend. Nach einem der Höhepunkte wird dem Leser plötzlich klar, wie der Titel des Buches in die Geschichte passt und eine Phase der komisch entspannten Vorahnung beginnt. Mitfiebern. Bis zum Schluss.

Well Done, my friend!

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Plurk – Twitter/Friendfeed mit Zeitliste?

Mai 30, 2008 · 5 Kommentare

Heute geistert Plurk durch die deutsche Blogshäre, zumindest glaube ich, dass es heute ist – bisher hatte ich noch nix davon gehört, auch auf techmeme und rivva ist es noch still.

Auf Plurk werden Ereignisse in einer Zeitleiste dargestellt, entweder nur die eigenen oder auch in Relation zu anderen Plurk-Nutzern. Ereignisse können dabei Textnachrichten aber auch Bilder und Videos sein. Das sieht auf den ersten Blick nett aus, meine erste Reaktion deckte sich jedoch mit Nicos: Das ist eher ein Feature als ein Produkt. Allerdings: Die Textnachrichten sind auch 140 Zeichen begrenzt, da denke ich ja spontan an Twitter-Kompatibilität. Dann fällt auf, man kann auf einzelne Ereignisse eingehen, bzw. antworten, sprich kommentieren, was durch eine kleine Zahl hinter dem Ereigniss dargestellt hat. Sprich: Friendfeed-Funktionalität.
Nicht uninteressand finde ich die „Safe Plurking“-Guidelines, dahinter verbirgt sich ein Kurzworkshop zum Thema Life in the Digital Space, Konsequenzen etc.

Mal schauen wo die Reise hingeht, Twitter-Integration ist mit Sicherheit nur einen Katzensprung entfernt, und dann kann man weitersehen.

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Fühle mich geadelt

Mai 20, 2008 · 2 Kommentare

Ich habe es geschafft, endlich, der Traum von jedem Blogger ist am Wochenende in Erfüllung gegangen. Ich wurde abgemahnt. Nun ja, streng genommen wurde mir von einer Privatperson/Künstler mit einer Abmahnung gedroht, aber ich fühle mich geadelt, mein Blog aufgewertet (von G-Blogger zu F-, vielleicht sogar E-Blogger) und sogar der Traffic ist gefühlt gleich 4 Klicks pro Tag höher.

Was ist passiert? Nun, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an das Drama vor knapp vier Wochen, als eine weltbekannte Künstlerin die sich bei Xing mit ihrem Künstlernamen registriert hatte wegen einer AGB-Verletzung ausgeschlossen wurde. Moeffju war ebenfalls Mitleser und fand es langweilig, ich habe mich sehr amüsiert. Via Twitter habe ich dann auf den Thread hingewiesen und meine Meinung zur Musik der Künstlerin geäußert. Ich dachte, dass dürfte ich. Offenbar ist das mit freier Meinungsäußerung so eine Sache, dann werde ich in Zukunft sagen, dass ich nur Robbie Williams’ letztes Album fragwürdig finde, und über Frau Lane lediglich denken, dass mich der Name an Rickie Lane erinnert…

PS: Da hier auch Kinder mitlesen, kann ich den Text der E-Mail leider nicht zitieren, gerade in Bezug auf Grammatik hat man ja eine besondere Fürsorgepflicht.

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Kladde: Gute Unterhaltung

März 17, 2008 · Kommentar schreiben

Gerade lese ich beim Popkulturjunkie noch einmal den Ablauf des Grand Prix Vorentscheids letzte Woche.

Sieben Wochen ohne haben wir nicht geschafft und unter anderem letzte Woche die von Thomas Hermanns moderierte Sendung geguckt. Und was soll ich sagen, ich fühlte mich allerbest unterhalten, fühlte mich fast an alte Zeiten erinnert, als Entertainer wie Hans Rosenthal, Hans-Joachim Kuhlenkampf oder Wim Thoelke noch Programm gemacht haben. Der Grand Prix Vorentscheid enthielt Musik und auch Performances, Juxe aber nicht zu flach und auch nicht auf Kosten irgendwelcher Minderheiten sondern auf eigene, Show,

Dann war da noch die Geschichte mit dem Auto. Unserem, es war zur Inspektion. Auf dem Weg zurück habe ich mich erschrocken, warmer Popo, warum? Gefühlt, irgendwie ist der Sitz warm. Strahle ich ab? Auch bei der nächsten Fahrt dasselbe Phänomen. Kurz davor, den Mechaniker anzurufen, ob er eine Sitzheizung eingebaut hat, fällt mein Blick auf die Mittelkonsole, dort ist ein kleiner Sitz abgebildet, daneben ein Rädchen das auf „2″ steht. Oha…

Heute haben Bauarbeiter kurzerhand die Kabelage zum Haus getrennt. „Das kann ja mal passieren“ höre ich Bürger Lars Dietrich singen und wäre nur halb so genervt, wenn ich nicht gerade Home Office machen wollte. (Die Episode mit freenet, auch wenn selbst verschuldet, foglt) Spannend oder eher beängstigend die Reaktion eines Hausbewohner, der sich nicht nur verbal echauffiert (natürlich weil er Langeweile und nichts besseres zu tun hat – und selbsternannter Blockwart) sondern sich auch nicht zu schade ist, ein Schild mit Namen des verantwortlichen Subunternehmers nebst Telefonnummer an die Tür zu hängen, dazu mehr oder weniger verklausuliert die Aussage, dass die Baufirma scheiße ist. Mich dünkt es, dass er diesen Zettel bei einer deutschen Firma nicht geschrieben hätte und insgesamt mit etwas mehr Verständnis reagiert hätte.

Nicht zuletzt dank dieses Zeitgenossen zucke ich immer etwas zusammen, wenn man mich den Blogwart nennt.

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Free Burma

Oktober 6, 2007 · Kommentar schreiben

Free Burma!

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